Rosmarin
Vorkommen:
Rosmarin stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wurde
bereits im ersten Jahrhundert nach Christus von Mönchen nach
Mitteleuropa gebracht. Die mehrjährige Pflanze ist in unseren Breiten im Normalfall nicht winterhart.
Unter optimalen Bedingungen kann die Pflanze eine Höhe von
bis zu zwei Metern erreichen.
Anwendungsgebiete:
Neben der bekannten Anwendung als Gewürzpflanze besitzt
Rosmarien eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten in der Volksmedizien. Dort wird der Tee innerlich angewendet, egal ob in Teemischung
oder Pur, als Kreislaufmittel bei niedrigen Blutdruck, zur stärkung des Verdauungssystems und bei Blähungen.
Weiterhin wird Rosmarin angewendet bei Kopfschmerzen und Migräne
sowie bei verschiedenenen Frauenbeschwerden.
Warnung: Während der Schwangeschaft sollte man auf Rosmarin
verzichten. Besser den Arzt oder Apotheker fragen!
Hinweis:
Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass unsere Kräuter nicht als Heil- oder Lebensmittel gelten. Die Anwendungsmöglichkeiten sind aus Kräuterlexika entnommen und sind kein Heilversprechen im Sinne des Heilmittelwerbegesetz (HWG).
