Gänseblümchen
Vorkommen:
Das Gänseblümchen kommt ursprünglich aus Südeuropa, wurde aber schon früh in unseren Breiten heimisch. Die bis zu fünfzehn Zentimeter hohe Pflanze fällt schon Anfang des Jahres durch ihre weiß leuchtenden Blüten ins Auge. Die Blüten und Blätter des Gänseblümchens werden in der Kräutermedizin als Tee oder Tinktur verwendet.
Anwendungsgebiete:
Gänseblümchen gelten in der Volksmedizin als anregend auf Kreislauf, Appetit und Verdauung. Äußerlich kann ein Gänseblümchentee bei unreiner Haut, Hautausschlägen und anderen Hautkrankheiten angewendet werden. Weiterhin wird er verwendet bei Husten, Erkältungen, Verstopfung und Menstruationsbeschwerden. Außerdem wird er bei Beschwerden wie Darmentzündung, Rheumatismus, Nieren- und Blasensteinen angewendet, da er harntreibende und entschlackenden Eigenschaften besitzen soll.
Hinweis
Anwendungsgebiete:
Gänseblümchen gelten in der Volksmedizin als anregend auf Kreislauf, Appetit und Verdauung. Äußerlich kann ein Gänseblümchentee bei unreiner Haut, Hautausschlägen und anderen Hautkrankheiten angewendet werden. Weiterhin wird er verwendet bei Husten, Erkältungen, Verstopfung und Menstruationsbeschwerden. Außerdem wird er bei Beschwerden wie Darmentzündung, Rheumatismus, Nieren- und Blasensteinen angewendet, da er harntreibende und entschlackenden Eigenschaften besitzen soll.
Hinweis
Wir weisen darauf hin, dass
unsere Kräuter nicht als Heil- oder Lebensmittel gelten. Die
Anwendungsmöglichkeiten sind aus Kräuterlexika entnommen und sind kein
Heilversprechen im Sinne des Heilmittelwerbegesetz (HWG).
